Ramona Richter

      

Schon als Kind war ich mit meinem Vater auf Fotopirsch. Er hatte unter anderem eine Kamera, in die man von oben hineinschauen konnte bzw. musste, was so blöd nicht war. Später schenkte er mir eine von seinen Lieblingen.

 

Ich habe mich immer als "Dilettantin" verstanden. Dilettant wird meist negativ interpretiert, leitet sich aber vom Lateoinischen "delectare" ab, was soviel meint wie "sich ergötzen". In diesem Sinne fotografierte ich um des Fotografierens willen, rein privat und ausschließlich zum Vergnügen, zweckfrei aber keinesfalls sinnlos.

 

Nach vielen Jahren intensiven Lernens bei und mit Profis bin ich seit Juni 2014 im Nebenerwerb als Fotografin tätig. Ein Schwerpunkt bildet die Schulfotografie.