Wolfgang Pfliegl

 

 Wolfgang Pfliegl; Jahrgang 1957

 Mein erster Fotoapparat war eine Box-Kamera mit Rollfilm im zarten Alter von 8 Jahren. Sie hat mich vermutlich fotoinfiziert, so daß ich mir mit 17 Jahren eine gebrauchte Minolta Spiegelreflexkamera kaufte. Etwas später fing ich an meine SW-Filme in der Dunkelkammer (Bad) zu entwickeln und Abzüge anzufertigen. Diese Utensilien aus analogen Zeiten liegen noch heute gut verpackt auf dem Speicher.

 2005 wechselte ich von analog auf digital. Zur Zeit fotografiere ich mit einer Nikon D 600. Meine Lieblingsmotive finde ich auf meinen Motoradreisen. Außerdem begeistere ich mich für Schwarzweißfotografie. Daneben versuche ich mich an fast allem, was mir vor die Linse kommt.

 Zu den Fotofreunden Seligenstadt kam ich 2012 mit der Intention, mich vor allem in gestalterischer Hinsicht weiter zu entwickeln.

 Die Themenstellungen in den Blind Dates und für die Jahreaausstellung sind zudem ein kreativer Ansporn. Die Rückmeldungen von Kollegen klären den Blick auf das eigene Bild.