Ingrid Till

 

Seit 2017 bin ich bei den Fotofreunden, die mich sehr freundlich aufgenommen haben. Die lebendige und kreative Gruppe hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen.

Das Fotografieren habe ich mit 25 Jahren mit einer analogen Spiegelreflexkamera begonnen, als ich diese von einem Freund auf eine 12 wöchige Reise durch Mexiko und USA mitnehmen durfte. Seitdem fotografiere ich aus Leidenschaft alles, was mir vor die Kamera kommt, wobei die Architektur immer wieder einen Schwerpunkt darstellt. Gerne fotografiere ich hier mit dem Weitwinkel, das eine besondere Herausforderung darstellt. Auch Portraits, Detailaufnahmen, die Landschaft- und Städtefotografie sind immer wieder Themenfelder, in denen ich mich fotografisch bewege.

Auf der Suche nach dem besonderen Bild, emotionalen Momenten, dem richtigen Motiv, dem perfekten Licht stelle ich mir immer wieder neue Aufgaben. Dann zieht es mich hinaus zum Fotografieren. Auch wenn es regnet und ich unbedingt eine bestimmte Spiegelung im Asphalt einfangen möchte. Selbst Minus-Temperaturen können mich dann nicht abschrecken, denn dann ist die Luft besonders rein und das Licht in der „Blauen Stunde“ weich, selbst in der Ferne ist alles noch klar erkennbar und die Farben leuchten.

In der Fotografie habe ich ein Hobby entdeckt, das an Möglichkeiten unglaublich vielseitig ist und mich voll und ganz vom Alltag abschalten lässt. Heute fotografiere ich mit einer Digitalkamera Canon 60 D. Bei der Bildbearbeitung am Computer gibt es immer wieder neue Felder zu entdecken.

In der Kommunikation mit den Fotofreunden („Freunde des Lichts“) habe ich die Möglichkeit, Neues zu entdecken, mich auszutauschen, weiter zu entwickeln, meinen Blick zu schärfen und gemeinsam an gleichen Themen zu arbeiten.